Starten Sie sorglos in die kalte Jahreszeit
Viele Verbraucher sehen der nahenden Heizperiode mit Sorge entgegen. Der Grund: Immer frostigere Winter lassen die Heizkosten steigen. Unser Energieexperte verrät Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln Ihre Heizkosten senken und gut gerüstet in die kalte Jahreszeit starten. Mehr
Klimafreundliches Heizen mit Holz
Auch wenn bei der Verbrennung von Holz Kohlendioxid (CO2) entsteht, gilt diese Form des Heizens als klimafreundlich. Der Grund: Das freigesetzte Klimagas entspricht nur dem, was es bei seinem Wachstum gebunden hat. So entsteht ein klimafreundlicher Kreislauf. Ideal für alljene, die CO2-neutral heizen wollen. mehr
Kältere Tage - Wärmeres Licht
Die Welt drückt ein letztes Mal auf den Schalter – in der EU, in der Schweiz und in vielen anderen Staaten läuft die schrittweise Abschaffung der Glühlampe. Früher wurden ihre Nachfolger, Leuchtdioden und Energiesparlampen, oft gescholten, weil ihr Licht kälter wirkte. Das hat sich nun geändert. mehr
Sei schlau beim Bau
Seit vielen Jahren setzt sich Nationalrat Philipp Müller für eine energetische Sanierung des zunehmend überalterten schweizerischen Gebäudebestands ein. Bestes Beispiel für den sparsamen Umgang mit Energie: das herrschaftliche Einfamilienhaus des Vorzeigepolitikers in Reinach AG. mehr
Der Gebäudeenergieausweis GEAK®
Er ist der eigentliche Anfang einer jeden Haussanierung und gibt Auskunft, wie es um die Liegenschaft steht. Der GEAK® „Gebäudeenergieausweis der Kantone“ zeigt auf, wie viel Energie ein Gebäude im Normbetrieb benötigt. Dieser Energiebedarf wird in Klassen von A bis G in einer Energieetikette angezeigt. mehr
Solarstromanlagen warten und pflegen
Photovoltaikanlagen sind weitgehend wartungsfrei – diese Meinung vertreten die meisten Hersteller. Dennoch ist es ratsam, Solarstromanlagen auf Hausdächern regelmässig zu überprüfen. Der Grund: Vor allem bei Sturm können sich Dachziegel oder Schornsteinteile lösen und die gläserne Abdeckung eines Sonnengenerators zerstören. mehr
Strom vom eigenen Dach
In der Schweiz strahlt die Sonne je nach Lage eine Energiemenge von etwa 950 bis 1.400 Kilowattstunden pro Jahr auf jeden Quadratmeter. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch einer Person und dem Energieinhalt von 120 Litern Heizöl. mehr
Nacktscanner fürs Haus oder: je blauer, je besser
Die Thermografie macht sichtbar, was dem menschlichen Auge verborgen bleibt. Sie zeigt farbenreich die thermischen Schwachstellen in der Gebäudehülle. Rot zeigt warme Bereiche, blau eher kalte. Ein Lokaltermin bei den Hagenbuchs in Untersiggenthal bringt Licht ins Dunkel. AEW ON! ist mittendrin statt nur dabei. mehr
Natürlich besser dämmen
Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen schützt an heissen Tagen optimal vor Hitze, hält im Winter warm und bietet eine Alternative zu herkömmlichen Baustoffen.
Er wird bei Renovierungsarbeiten oft vernachlässigt: der Dämmschutz. Dabei lassen sich die Heizkosten mit einer guten Dämmung um die Hälfte reduzieren. Wer sein Haus warm einpackt, lebt komfortabler und steigert den Wert des Gebäudes. Beste Lösung: die Dämmung von Dach und Aussenwänden. Bester Zeitpunkt: wenn bei Altbauten ohnehin eine Sanierung ansteht. mehr
Sparen mit neuen Fenstern
Wertvolle Heizenergie darf nicht ungenutzt verloren gehen. Fenster mit Wärmeschutzverglasung halten dreimal mehr Wärme zurück als alte Modelle. Die Energiebilanz der Fensterflächen ist umso besser, je niedriger die Wärmeverluste und je höher die Wärmegewinne sind: Wärmeverluste hängen vor allem von der Konstruktion und dem sorgfältigen Einbau der Fenster ab. mehr
















