Eine Wanderung in die Vergangenheit

In der Pfarrkirche von Auw wurde die Heilige Maria Bernarda Bütler getauft. Heute ist die Kirche auch eine Gedenkstätte zu Ehren der Heiligen. So wurde auch eine Knochenreliquie von ihr eingemauert.
http://www.auw.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/Auw_AG

In Alikon befinden wir uns wieder auf dem Boden der Gemeinde Sins. Dabei ist Alikon offenbar älter als der Ort Sins selbst. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Alikon 893 als Halahinchova.

Einst war Meienberg eine Kleinstadt, heute hat es noch rund 100 Einwohner. Zeugen der reichen Vergangenheit sind die welligen Geländeformen rund um Meienberg – bei ihnen handelt sich nämlich um den alten Stadtgraben!
http://de.wikipedia.org/wiki/Meienberg_(Gemeinde_Sins)

Sins war vor fast 400 Jahren Schauplatz eines tragischen Unglücks. Die überladene Fähre über die Reuss kenterte im Jahr 1627, vierzig Menschen kamen ums Leben. Als Folge begannen die Planungen für eine erste Brücke.
http://www.sins.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/Sins

Der Weiler Holderstock ist der höchste Punkt unserer Wanderung, fast zweihundert Meter höher gelegen als Sins. Der Hügel, an dessen Osthang sich Holderstock befindet, ist der langezogene Lindenberg, auf dessen Kamm auch die Grenze zum Kanton Luzern verläuft.

Abtwil, genannt «Apel», ist wiederum eine eigenständige Gemeinde. Im Süden des Dorfes befindet sich ein Moosgebiet, welches sich nicht auf unserem Wanderweg befindet. Dort wurde im 2. Weltkrieg Torf abgebaut. Auf unserer Wanderung genehmigen wir uns einen Imbiss im Restaurant zum Weissen Kreuz.
http://www.abtwilag.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/Abtwil_AG
http://www.kreuz-abtwil.ch/

Wanderkarte 2011 Auw Alikon Meienberg Sins Holderstock Abtwil

 

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