Unterwegs mit Peter Belart
In dieser Rubrik laden wir Sie auf eine Reise mit dem Journalisten Peter Belart ein. Er ist ein ausgewiesener Fachmann und kennt den Aargau wie seine Westentasche. Begleiten Sie ihn auf einer seiner zahlreichen Wanderungen und lassen Sie sich überraschen welche wunderbaren Wanderrouten vor Ihrer Haustür liegen.
Auch Umwege führen zum Ziel
Heute wandern wir ungefähr drei Stunden lang; danach stehen wir wieder exakt am gleichen Ort, wo wir gestartet sind. Oder etwa doch nicht? – Jeder Weg, den wir im Leben beschreiten, bringt uns weiter, gewährt neue Einsichten, eröffnet weitere Horizonte. Wir werden nicht mehr dieselben sein, wenn wir ans Ziel kommen. Also, lass uns gehen! mehr
Allein mit Dir selbst und der Natur
Wie oft schon haben wir kritische Stimmen vernommen zum Siedlungsbrei, der im Aargau anzutreffen ist! Wer unseren Kanton aber allein aufgrund solch einseitiger Eindrücke abqualifiziert, hat niemals die südländisch anmutende Kargheit des Juras erlebt, die meditative Schönheit unserer Flusslandschaften oder den Reiz einer nur von einigen Weilern und Einzelhöfen geprägten Region, in der man stundenlang durch Wälder, Wiesen und Weiden wandern kann - wie hier, im südwestlichen Teil des Bezirks Kulm. mehr
Mit den Augen des Touristen
Der Fotoapparat ist zum unverzichtbaren Utensil einer jeden Ferienreise geworden. Was uns als etwas Besonderes erscheint, bannen wir ins Bild, seien es nun Naturschönheiten oder Zeugnisse menschlicher Tätigkeit. - Eigentlich könnten wir dasselbe ja auch bei uns tun, in unserer engsten Heimat, bei einem unserer Spaziergänge: Das Auge schärfen, um das Wunder im Unscheinbaren wahrzunehmen, auf dem Weg von Kaiserstuhl nach Bad Zurzach. mehr
Eine Wanderung in die Vergangenheit
Es sind schon einige Wochen verstrichen seit unserem letzten Spaziergang. Diesmal schlage ich Dir eine Route im südlichsten Zipfel des Kantons vor, einen Rundkurs westlich von Sins. Hast Du Lust? Komm, wir gehen! mehr
Dem Himmel ganz nahe
Die Wettervorhersage ist nicht gerade prächtig. Aber was solls! Komm, wir gehen einfach mal los und schauen, wie sich die Dinge entwickeln. Hast du Lust? mehr
Den Aargauer Jura erleben
Für Wanderfreunde ist die Postauto-Linie Aarau-Staffelegg-Frick einfach Gold wert. Wer oben auf der Staffelegg aussteigt, kann sich buchstäblich nach allen Seiten wenden, und überall warten herrliche Gegenden darauf, entdeckt zu werden. Sehr gut unterhaltene Wanderwege helfen jenen, die aufs Kartenlesen verzichten wollen. Aarau, Brugg, Wildegg, Lenzburg, der Hauenstein oder Frick: Die Wahl fällt schwer. mehr
Gehe nicht nur die glatten Strassen
Schön, dass Du Dich wieder zusammen mit mir auf den Weg machen willst. Ich schlage Dir diesmal eine etwas ungewöhnliche Wanderung vor, die uns auf ganz unterschiedliche Wege führen wird: glatte Strassen, Feldwege und teilweise auch quer durch den Wald. mehr
Die Aare lebt
Ja, ich weiss: Das Wetter ist trüb und regnerisch, der Boden durchnässt, teilweise noch mit Resten von Schnee und Eis bedeckt. Aber kommen Sie doch trotzdem mit auf einen Spaziergang, mitten im Aargau. mehr
Von Magden hinauf auf den Sunnenberg
„Ein paar mildwarme Tage sind gewesen“: So schrieb es der österreichische Volksdichter Peter Rosegger. Und genau so waren die ersten Märztage. Grund genug, sich auf die Suche nach dem Frühling zu machen. Kommst du mit? Ich möchte die Umgebung von Magden im Bezirk Rheinfelden erkunden und natürlich auf den „Sunnenberg“ steigen. mehr
Stausee-Projekt beim Bad Schinznach
Peter Belart auf den Spuren der Wasserkraft bei Bad Schinznach: Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert gingen die Menschen daran, die Kraft des fliessenden Wassers zur Gewinnung von elektrischer Energie zu nutzen. Auch am Aare-Abschnitt zwischen Wildegg und Brugg war schon früh die Anlage eines Kraftwerks geplant. mehr
Haute Société im Bad Schinznach
Peter Belart auf den Spuren der Haute Société im Bad Schinznach: Seit dem 12. Juni 1864 und bis zum Ersten Weltkrieg brachte das Bad Schinznach allwöchentlich am Sonntag eine „Liste des Etrangers“ heraus, in der aufgeführt war, wer sich als Gast im „Grand Hotel Habsburg“ oder in der etwas bescheideneren „Pension Habsburg“ eingeschrieben hatte. Dabei waren neben den Namen auch noch der gesellschaftliche Titel und die Herkunft aufgelistet, selbstverständlich in vornehmer französischer Sprache. mehr








