Der Umweltaspekt

Kernkraftwerk Beznau Stauwehr

Die Reduzierung von Kohlendioxid (CO2) und anderen Treibhausemissionen zählt zu den grossen, wenn nicht sogar zu den grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Kernkraftwerke können bei der Bewältigung dieser Aufgabe einen wesentlichen Beitrag leisten, da sie im Unterschied zu fossilen Energieträgern wie Kohle und Gas nahezu kein klimaschädliches CO2 emittieren.
   
Kernenergie ergänzt die Nutzung der erneuerbaren Energien. Sie ist zum Beispiel keinen Witterungsschwankungen unterworfen und lässt sich wesentlich flexibler regeln.

Energieffizienz

Der Energieeinsatz, den man benötigt, damit ein modernes Kernkraftwerk Strom erzeugen kann, liegt weit unter zehn Prozent der Stromproduktion der entsprechenden Anlage. Die Kernenergie ist damit eine der energieeffizientesten Stromerzeugungstechnologien, zusammen mit Wasser- und Windkraft, und liegt weit vor der Stromerzeugung aus Solarzellen (Photovoltaik), wo bis zu einem Drittel der Energie zum Bau der Anlagen eingesetzt wird.

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Aktiver Klimaschutz durch Kohlendioxid- und Rohstoff-Ersparnis

Neben der hohen Energieeffizienz weist die Kernkraft einen sehr niedrigen CO2-Austoss auf. Zusammen mit den erneuerbaren Energien gehört die Kernkraft zu den klimaschonendsten Energietechnologien.

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Zum Umweltschutz trägt auch der geringe Rohstoffbedarf bei. Die günstige Energiebilanz, die das Paul-Scherer-Institut für die Kernkraftwerke nachweisen konnte rührt daher, dass die Energie im Uran extrem dicht vorkommt und gleichzeitig sehr viele Menschen versorgen kann. Kernkraftwerke brauchen also nur sehr wenig Material, um sehr viel Strom zu erzeugen.

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Reaktorentypen in der Schweiz

Kernkraft und Sicherheit

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