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Von A bis Z – wie sich unser Planet verändert

Alles fliesst. Nicht nur an verlängerten Wochenenden der Verkehrsstrom gen Süden. Auch das Wasser in den Flüssen ist in Bewegung. Oder auch nicht (mehr), wie das Beispiel Aral-See zeigt. Gewässer trocknen aus, Städte wachsen, Regenwälder verschwinden. Zeitraffer-Videos zeigen, wie sich unser Planet verändert. Seit kurzem kann man auch die Veränderung im eigenen Ort im Zeitraffer erkunden. Wie haben sich denn Aarau oder Zürich in der vergangenen 30 Jahren entwickelt?.  Mehr

Energie, die aus dem Erdinneren kommt

Experten rechnen damit, dass in der Schweiz bis 2030 gut ein Dutzend Tiefengeothermie-Kraftwerke 800 Gigawattstunden Strom erzeugen könnten. Laut ETH Zürich sei Wärmeenergie aus dem Erdreich zu gewinnen eine vielversprechende Energie-technologie. Zurzeit laufen weitere Versuche bei St. Gallen und in Lavey-les-Bains. Die Nutzung der Wärme aus dem Boden hat auch in Oftringen ein gutes Potenzial.  Mehr

OLED leuchten den Weg in die Zukunft

Seit einem halben Jahr ist die Glühbirne aus dem Handel verbannt. Ihren Platz erbt oftmals die Energiesparlampe. Die allerdings gehört – anders als die Glühbirne – nicht in den Hausmüll. Noch besser als Energiespar- sind LED-Lampen, die immer mehr Marktanteile gewinnen. Auch die Entwicklung bleibt nicht stehen: Wissenschaftler haben den weltweit ersten Prototypen einer Birne aus organischen Leuchtdioden (OLED) entwickelt.  Mehr

Mikroorganismen zur Stromspeicherung

Ein innovatives Verfahren zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist marktreif. Das auf Mikroorganismen basierende Verfahren erlaubt die hocheffiziente und umweltschonende Umwandlung von klimaschädlichem CO2 und Wasserstoff in speicher-
bares Methan. Die umweltfreundliche Lösung bietet neben der Stromspeicherung auch ressourcen-
schonende Möglichkeiten zur Herstellung von Biotreibstoff.  Mehr

Strom: mal weniger, mal mehr, tendenziell steigend

Der Verbrauch an elektrischer Energie hat 2012 zugenommen. Das Bundesamt für Energie nennt dafür hauptsächlich zwei Gründe: Kälte und Schaltjahr. Ganz anders sah das Resultat vor exakt einem Jahr aus. Der Stromverbrauch war rückläufig dank des warmen Winters 2011. Unabhängig von Wetterkapriolen prognostizieren Studien für die Zukunft stark wachsenden Stromverbrauch – aufgrund der neuen schönen Online-Welt.  Mehr

Strom sparen im Kleinen wie im Grossen

Kühlen, Glotzen, Kochen, Surfen – in etwa der Reihenfolge präsentiert sich die Präferenzliste von privaten Verbrauchern, wenn es um die Unverzichtbarkeit von Elektrogeräten geht. Wobei längst auf Geräte mit optimaler Energieeffizienz geachtet wird. Nun kommt als Weltneuheit ein Ding auf den Markt, das im ganz grossen Stil Strom sparen helfen soll, und zwar im Umfang von 1,4 Millionen europäischen Haushalten.  Mehr

Pilotprojekt: Mit Kälte Energie speichern

Im Zusammenhang mit der Energiewende ist vor allem von Stromsparen die Rede. Viel wäre  schon gewonnen, wenn der im Verlauf des Tages stark schwankende Stromverbrauch ausgeglichen werden könnte. Im Rahmen eines Pilotprojekts werden Kühlhäuser als Energiespeicher genutzt: Der grösste Kühlschrank der Schweiz hilft seit Ostermontag computergesteuert im Schweizer Stromnetz die Last auszugleichen. Das Projekt läuft bis Ende 2013.  Mehr

Unterwegs auf zwei Rädern mit Elektrohilfe

Jetzt, da die Tage wieder länger und wärmer werden (sollten), erwacht auch die Mobilität auf zwei Rädern – mit oder ohne Antriebshilfe. Die Branche jedenfalls steht in den Startlöchern. MobiliTec ist im April wieder das Schaufenster der Elektromobilität. Ausserdem gehen wir den Fragen nach, welche E-Bikes auch nach einigen Jahren Gebrauch noch funktionstüchtig sind und weshalb E-Scooter eher ein Schattendasein fristen.  Mehr

«Brennendes Eis» – Energiequelle aus dem Meer

Die Idee, «brennendes Eis» als potentielle Energiequelle zu nutzen, ist nicht neu. Neu ist, dass vor der japanischen Küste es erstmals gelungen ist,  unterseeisches Methanhydrat zu fördern. Nach der Abschaltung fast aller Atomkraftwerke hofft Japan auf Energiequellen aus der Tiefe des Meeres. Der Brennstoff soll von 2018 an kommerziell abgebaut werden. Welche Chancen und Risiken birgt das Unterfangen?  Mehr