Kraftwerke Sarganserland werden erneuert
Die Kraftwerke Sarganserland AG plant eine Gesamterneuerung der Anlagen für rund CHF 67 Millionen. Laut Medienmitteilung der Axpo werden die wesentlichen technischen Anlagen, die ohne grössere Revisionen seit 35 Jahren in Betrieb sind, von 2013 bis 2015 grundlegend revidiert und zum Teil erneuert werden. Mehr
Website zu erneuerbaren Energien
EnergieSchweiz lanciert neue Website: Das Onlineportal www.energieschweiz.ch informiert über Energiesparen, erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Gleichzeitig startet ein neues Beratungsangebot zu erneuerbaren Energien und dem effizienten Umgang mit Energie. Mehr
Windkraftwerk stösst auf Akzeptanz
Eine von der Juvent SA beauftragte Studie zu den Auswirkungen ihres Windkraftwerks im Berner Jura hat überwiegend zu positiven Ergebnissen geführt. Laut einer Medienmitteilung hat die Fondation Rurale Interjurassienne (FRI) festgestellt, dass die Akzeptanz des Windkraftwerks allgemein gut sei. Mehr
Russen setzen auf Biogas
Die russische Gazprom und die niederländische Gasunie wollen in Russland Biogas erzeugen. Dazu unterzeichneten sie zusammen mit dem Landtechnikkonzern Eurotechnika und der BioGazEnergostroy Corp. ein Memorandum of Understanding. Das gemeinsame Projekt soll zur Entwicklung von „grünem Gas“ in Russland beitragen. Mehr
Gas aus drei Speichern
Wenn es um die europäische Gasinfrastruktur geht, ist das österreichische Alpenvorland ein wichtiger Player. In Nussdorf im Salzburger Land wurde nun die erste Ausbaustufe des Gasspeicherverbundes 7Fields eingeweiht. 7Fields gehört zu den grössten Porenspeichern für Gas in Mitteleuropa. Mehr
Bundesrat stärkt Unabhängigkeit von ENSI
Der Bundesrat hat die Verordnung über das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) angepasst, um für mehr Unabhängigkeit der Mitglieder des ENSI-Rates zu sorgen. Laut Medienberichten ist dies eine Reaktion auf Befangenheitsvorwürfe, die im Juni zum Rücktritt des Präsidenten des ENSI-Rates geführt hatten. Mehr
Entscheid für Atomausstieg
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) empfiehlt dem Nationalrat, die vom Ständerat modifizierten Motionen zum Atomausstieg anzunehmen und zugleich die Energiewende umgehend anzugehen. Das teilen die Parlamentsdienste in einer Medienmitteilung mit. Mehr
Mehr Zusammenarbeit mit Russland
Die Schweiz und Russland wollen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien enger zusammenarbeiten. Im Rahmen der Ministerkonferenz der Internationalen Energie-Agentur (IEA) in Paris unterzeichneten Bundesrätin Doris Leuthard und der russische Vizeminister für Energie, Anatoliy Yanovsky, eine Absichtserklärung. Mehr
Deutsche Stadtwerke bilden Allianz
Die acht grössten deutschen Stadtwerke rüsten sich gegen die grossen Stromkonzerne, berichtet die Financial Times Deutschland in einem Exklusiv-Beitrag. Im Verbund wollen sie in den nächsten zehn Jahren 10 Milliarden Euro in neue Kraftwerke mit bis zu zehn Gigawatt Leistung investieren. Mehr
Ausbau Linthal geht voran
Mit dem Durchschlag der letzten Gesteinspartie vom ersten Druckschacht in die Schieberkammer hat das Ausbauprojekt Linthal 2015 der Kraftwerke Linth-Limmern AG einen weiteren Meilenstein erreicht. Das teilt die Axpo mit. Während es bei einzelnen Arbeiten zu Verzögerungen gekommen ist, gehen andere sogar schneller voran als ursprünglich geplant. Insgesamt ist das Projekt zeitlich auf Kurs. Mehr
Lesen und das Klima schützen
Vielleser, die jährlich zehn oder mehr Bücher auf einem E-Book-Reader lesen, können damit zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Wer statt in gedruckten Büchern mit dem elektronischen Gerät schmökert, spart Papier, Energie und Treibhausgase. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Öko-Instituts. Mehr
EU gegen Preismanipulation
Um Insiderhandel und Marktmissbrauch beim Grosshandel mit Strom und Gas zu verhindern, hat die EU nun Vorschriften verabschiedet, die Ende 2011 in Kraft treten. Die Verordnung gilt für alle Transaktionen in der EU mitsamt Transportverträgen. Mehr
Mehr Biogas aus Biomasse
Mit einem Ultraschallreaktor kann Ultrawaves, eine Ausgründung der TU Hamburg, die Energieausbeute von Biomasse deutlich steigern. Mittlerweile erhält das Unternehmen drei- bis viermal pro Woche Biomasse-Proben aus aller Welt zugeschickt. Mehr
Licht und Schatten
China ist beim Ausbau erneuerbarer Energien weltweit führend. Kein Land der Erde investiert mehr in erneuerbare Energiequellen, heisst es in einem UN-Bericht. Sechs Jahre in Folge hat das Land seine Kapazitäten an Wind- und Sonnenenergie verdoppelt. Gleichzeitig aber ist China auch der grösste Umweltverschmutzer und heizt die Erderwärmung stärker an als jedes andere Land. Mehr
Der neue Strommarkt
Neue Anbieter haben deutlich Bewegung in den deutschen Strommarkt gebracht und werden ihn auch künftig massgeblich beeinflussen, so eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney GmbH (Düsseldorf). Es habe sich eine Struktur mit drei Anbietergruppen herausgebildet: Discountanbieter wie FlexStrom und Stromio, Zweitmarken etablierter Energieversorger wie eprimo und E wie einfach und reine Ökostromanbieter wie Greenpeace Energy und LichtBlick. Mehr
Verzug beim Stausee-Projekt Linthal
Verspätung beim grössten Bauvorhaben in der Schweizer Energiebranche: Der Stromkonzern Axpo kommt bei seinem Prestigeprojekt Linthal 2015 nicht so voran, wie geplant. Dies berichtet die Handelszeitung. Die Baufirmen kann die Verzögerung teuer zu stehen kommen. Mehr
Messungen der Nagra in der Nordschweiz
Die Nagra beginnt in diesem Monat mit seismischen Messungen zur Suche nach einem Standort für die Lagerung von radioaktiven Abfällen in den beiden möglichen Standortregionen Jura Ost und Nördlich Lägern. Die Messungen dauern bis Anfang März. Mehr
Ozonloch über der Arktis
Ein riesiges Ozonloch über der Arktis beunruhigt Wissenschaftler weltweit. Erstmals sei die Ozonschicht so weit zurückgegangen, dass von einem Ozonloch am Nordpol gesprochen werden könne, heisst es in einer Studie im britischen Wissenschaftsmagazin «Nature». Mehr
Mehr Transparenz beim Strommix
Konsumenten erhalten künftig mehr Transparenz über ihren Strommix. Ab 2013 muss Herkunft und Qualität des Stroms für die gesamte Produktion aus Schweizer Kraftwerken mit einer Leistung über 30kW nachgewiesen werden. Dies ist in der revidierten Herkunftsnachweisverordnung festgelegt, die am 1. Oktober in Kraft getreten ist. Mehr
Öffentliches Umtauschangebot
Der Berner Energiekonzern BKW beabsichtigt eine Holdingsstruktur einzuführen. Wie der Konzern am Montag mitteilte, kann die BKW FMB-Aktie mit einem Nennwert von 2,50 CHF in eine Holding-Aktie der neuen BKW AG im Verhältnis 1:1 umgetauscht werden. Das Unternehmen begründet die Veränderung der Struktur damit, so künftig auf veränderte Marktanforderungen und neue regulatorische Herausforderungen flexibler reagieren zu können. Mehr






















