Durchwegs LED-erleuchtet

Als erste Schweizer Ortschaft  hat die Nordbündner Gemeinde Igis ihr Strassennetz im Ausmass von über 30 Kilometern mit Leuchtdioden (LED) ausgerüstet. Der Stromverbrauch der 680 Leuchtstellen werde um 60 Prozent reduziert, teilt die Gemeinde mit. Mehr

    

Von der Vision zum Produkt

In Bern wurde gestern Montag die 9. Energieforschungskonferenz eröffnet. Experten und Politiker debattieren dort über die Rolle der Forschung für die Energiestrategie 2050. Der im Mai vom Bundesrat beschlossene schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie beeinflusst die Energieforschung markant. Der zweitägige Anlass erlaubt es den Forschern, ihre Visionen darzulegen. Mehr

    

Zufrieden mit Schweizer Zwischenbericht

Die Europäische Kommission hat sich zufriedenstellend mit guten Noten zu den eingereichten Zwischenberichten für den EU-Stresstest geäussert. Zudem anerkennt die Kommission die vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI bereits eingeleiteten Massnahmen. Mehr

    

Ausstieg teurer als erwartet

Der Ausstieg aus der Kernenergie kommt die Schweiz teurer zu stehen als erwartet. Für Stilllegung und Entsorgung der fünf Kernkraftwerke müssen 20,654 Milliarden Franken aufgewendet werden – das sind 10 Prozent mehr, als vor fünf Jahren angenommen wurde. Entsprechend müssen die Betreiber ihre Beiträge an Stilllegungs- und Entsorgungsfonds erhöhen. Mehr

    

Mega-Solarkraftwerk

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) wollen die grösste Photovoltaik-Anlage der Schweiz bauen. Realisiert werden soll das Kraftwerk mit einer Leistung von 9 Megawatt in einem Steinbruch in der Nähe von Quinten SG am Walensee. Mehr

    

Wanner sitzt der WENRA vor

Der Direktor der Schweizer Atomaufsichtsbehörde (ENSI), Hans Wanner, ist zum neuen Präsidenten der Westeuropäischen Nuklearaufsichtsbehörde (WENRA) ernannt worden. Der 56-Jährige folgt auf Jukka Laaksonen von der finnischen Atomaufsichtsbehörde. Mehr


    

Solarstrom für die Schweiz

Die solare Zukunft der Schweiz war Thema einer Veranstaltung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa). Die Empa-Forscher stellten verschiedene Photovoltaiktechnologien und ihr eigenes Forschungsgebiet, Dünnschicht-Solarzellen, vor. Mehr

    

Kurierauto der Zukunft

In einer Weltpremiere im VW-Design Center in Potsdam stellte der Autobauer VW sein neues Konzept für leichte Nutzfahrzeuge der Zustell- und Logistikbranche vor. Das Forschungsfahrzeug eT! ist ein rein elektrisch angetriebener und mit Ökostrom betankter Wagen mit Radnaben-Elektromotoren. Mehr

    

Netzausbau und Naturschutz

Die europäischen Netzbetreiber und eine Reihe von Umweltorganisationen haben die “Europäische Netzerklärung zu Netzausbau und Naturschutz” unterzeichnet. Die Netzbetreiber verpflichten sich, die Netze im Einklang mit dem Natur– und Artenschutz auszubauen. Durch Modernisierung und Ausbau der Stromnetze soll das schlummernde Potenzial der erneuerbaren Energien in Europa ausgeschöpft werden, heisst es in der Erklärung. Mehr

    

Brennstäbe sicherer lagern

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) akzeptiert die Verbesserungsvorschläge der Schweizer Kernkraftwerke zur Lagerung von Brennelementen und der Kühlwasserversorgung. Jedoch hat das ENSI teilweise Vorgaben für die noch einzureichenden Freigabeanträge gemacht. Mehr

    

Gebäudeprogramm zeigt Wirkung

Seit Anfang 2010 fördern Bund und Kantone energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien mit dem Gebäudeprogramm. Der nun vorliegende Gesamtbericht zeigt: Das Programm zeigt Wirkung. Die im ersten Jahr umgesetzten Massnahmen führen über ihre Lebensdauer zu einer Gesamtreduktion von knapp 1,6 Millionen Tonnen CO2. Mehr

    

Gesetz zur Energiezukunft

Das revidierte Energiegesetz des Kantons Aargau soll die Grundlage für eine nachhaltige Energiezukunft bilden. Laut Medienmitteilung ist der Regierungsrat überzeugt, ein nachhaltiges Gesetz geschaffen zu haben, das sowohl den Anliegen der Wirtschaft als auch dem Umwelt- und Klimaschutz gerecht wird. Das revidierte Energiegesetzt wurde jetzt an den Grossen Rat zur zweiten Beratung überwiesen. Mehr

    

Gesetz zur Energiezukunft

Das revidierte Energiegesetz des Kantons Aargau soll die Grundlage für eine nachhaltige Energiezukunft bilden. Laut Medienmitteilung ist der Regierungsrat überzeugt, ein nachhaltiges Gesetz geschaffen zu haben, das sowohl den Anliegen der Wirtschaft als auch dem Umwelt- und Klimaschutz gerecht wird. Das revidierte Energiegesetzt wurde jetzt an den Grossen Rat zur zweiten Beratung überwiesen. Mehr

    

Emissionsfreie Städte

Urbane Ballungszentren für einen Grossteil des weltweiten Energieverbrauchs und Treibhausgasausstoss verantwortlich, Tendenz steigend. Experten sind sich einig, dass Städte künftig einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten müssen. Mehr

    

Welt-Energiereport 2011

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihren Welt-Energiereport 2011 veröffentlicht. Laut der Studie steigt der Energiebedarf weltweit bis 2035 um ein Drittel. Zugleich droht sich das Klima noch stärker zu erwärmen als erwartet, wenn die Politik nicht gegensteuert. Mehr

    

Beirat für Energiestrategie

Künftig soll ein Beirat mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Kantonen Grundsatzfragen der Energiestrategie 2050 erörtern. Das Gremium wurde von der Schweizer Energieministerin Doris Leuthard ins Leben gerufen, wie das Bundesamt für Energie mitteilte. Mehr

    

Wärme aus der Tiefe

Die Nutzung des tiefen Untergrundes und die Gewinnung von Bodenschätzen werden im Aargau geregelt. Das hat der Grosse Rat am Dienstagabend beschlossen, meldet Schweizer Radio DRS. Das entsprechende Gesetz schafft die Grundlagen für die Nutzung der Tiefenwärme. Mehr

    

Ostseepipeline wird eingeweiht

Heute wird die Gaspipeline Nord Stream offiziell eingeweiht. Durch die 1224 Kilometer lange Leitung fliessen künftig jährlich 27.5 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Deutschland und werden überwiegend nach Belgien, Dänemark, Frankreich, Grossbritannien und in die Niederlande weitergeleitet. Mehr

    

Elektrofahrzeuge im Trend

Die Fachverbände E'mobile, Electrosuisse und VSE haben ein erstes Merkblatt zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge erarbeitet. Der Flyer gibt eine Übersicht über Anschlüsse, Steckdosen, Ladebetriebsarten und mehr und ist kostenlos auf Deutsch und Französisch erhältlich. Mehr

    

Solarkatamaran feiert Jubiläum

Der MobiCat, das weltweit grösste Solar-Passagierschiff und Markenzeichen der Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft (BSG), feierte im Juli seinen 10. Jahrestag. Im Jubiläumsjahr – die Saison dauerte von April bis Oktober – hat der MobiCat bei 81 Fahrten 2112 Kilometer zurückgelegt. Mehr

    

Netzumbau europaweit planen

SUSPLAN (PLANning for SUStainability), ein europäisches Konsortium von Forschungsinstituten, Universitäten und Beratungsunternehmen, empfiehlt den EU-Ländern eine gemeinsame Strategie zur Entwicklung der europäischen Energieinfrastruktur. Dies ist das Ergebnis einer dreijährigen Untersuchung zu den Herausforderungen der europaweiten Integration grosser Mengen erneuerbarer Energien von 2030 bis 2050. Mehr

    

Lehren aus Fukushima

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) hat aus der Katastrophe von Fukushima verschiedene Erkenntnisse gewonnen, die als Grundlage zur Optimierung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke dienen. Die Massnahmen sollen laut Medienmitteilung bis 2015 umgesetzt werden. Mehr

    

Swissgrid prüft Erdverkabelung

Die Nationale Netzgesellschaft Swissgrid will bei Netzprojekten verschiedene Verkabelungslösungen prüfen. Bislang setzt die Swissgrid bei Hochspannungsleitungen auf Freileitungen. Mit Pilotprojekten will die Netzgesellschaft nun Erfahrungen mit der Erdverkabelung von Hochspannungsleitungen sammeln. Mehr

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